Aufstehen zur Lebendigkeit

Lk 7, 11 Und danach geschah es, dass er in eine Stadt mit Namen Nain zog; und seine Jünger und viel Volk zogen mit ihm. 12 Als er sich dem Stadttor näherte, da wurde gerade ein Toter herausgetragen, der einzige Sohn seiner Mutter, und die war Witwe. Und eine stattliche Zahl von Leuten aus der Stadt war bei ihr. 13 Und als der Herr sie sah, hatte er Mitleid mit ihr und sagte zu ihr: Weine nicht! 14 Und er trat zur Bahre und fasste ihn an. Da blieben die Träger stehen, und er sprach: Junger Mann, ich sage dir: Steh auf! 15 Und der Tote richtete sich auf und begann zu reden. Und er gab ihn seiner Mutter wieder. 16 Furcht ergriff alle, und sie priesen Gott und sagten: Ein grosser Prophet ist erweckt worden unter uns, und: Gott hat sich seines Volkes angenommen. 17 Und die Kunde von ihm verbreitete sich in ganz Judäa und in der ganzen Umgebung.

Neben dem Auferweckten steht auch seine Mutter zu neuer Lebendigkeit auf – und das wirkt sich auf das ganze Volk aus: wo das Bewusstsein da ist, dass Gott sich der Menschen annimmt, wächst Kraft zum Aufstehen.

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