Meine Macht, und mein Heil und meine Suche

Für zwei SprecherInnen

GOTT ist meine Macht und mein Psalm und ist mein Heil.

Wir sind auf der Suche
nach der Kraft,
die uns aus den Häusern
aus den zu engen Schuhen
und aus den Gräbern treibt.

GOTT ist meine Macht und mein Psalm und ist mein Heil
Man singt mit Freuden vom Sieg in den Hütten der Gerechten.

Aufstehen und
mich dem Leben in die Arme werfen –
nicht erst am jüngsten Tag,

Man singt mit Freuden vom Sieg in den Hütten der Gerechten.
Ich werde nicht sterben, sondern leben,

nicht erst, wenn es nichts mehr kostet
und niemandem mehr weh tut.

Ich werde nicht sterben, sondern leben.
Dies ist der Tag, den GOTT macht.

Sich ausstrecken nach allem,
was noch aussteht,
und nicht nur dem Zugebilligten.

Dies ist der Tag, den GOTT macht;
Lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein!

Uns erwartet das Leben.
Wann, wenn nicht jetzt?

Lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein!
Du bist mein Gott, und ich danke dir;
mein Gott, ich will dich preisen.

Diese Textcollage besteht aus Psalm 118 und dem Gedicht Luzia Sutter Rehmann „Wir sind auf der Suche“ (Aus: Sich dem Leben in die Arme werfen. Auerstehungserfahrungen, hrsg. von L. Sutter Rehmann, S. Bieberstein und U. Metternich, S. 9)

Gefunden haben wir sie bei: Thomas Hirsch-Hüffel, Gottesdienstinstitut Nordkirche, www.gottesdienstinstitut-nordkirche.de

 

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