Im Anfang das Wort

Wie das göttliche Schöpfungswort sich in der Welt einnistet und wie schwierig es ist, sich diesem Wort anzueignen, beschreibt das Lied vom Logos (griechisch für „Wort“) mit fremden Bildern und Gedanken. Die Fremdheit spiegelt vielleicht unsere Schwierigkeiten mit diesem Schöpfungswort:

Joh 1 1 Im Anfang war das Wort, der Logos,

und der Logos war bei Gott,

und von Gottes Wesen war der Logos.

2 Dieser war im Anfang bei Gott.

3 Alles ist durch ihn geworden,

und ohne ihn ist auch nicht eines geworden,

das geworden ist.

4 In ihm war Leben,

und das Leben war das Licht der Menschen.

5 Und das Licht scheint in der Finsternis,

und die Finsternis hat es nicht erfasst.

[…]

9 Er war das wahre Licht,

das jeden Menschen erleuchtet, der zur Welt kommt.

10 Er war in der Welt,

und die Welt ist durch ihn geworden,

und die Welt hat ihn nicht erkannt.

11 Er kam in das Seine,

und die Seinen nahmen ihn nicht auf.

12 Die ihn aber aufnahmen,

denen gab er Vollmacht,

Gottes Kinder zu werden,

denen, die an seinen Namen glauben,

13 die nicht aus Blut,

nicht aus dem Wollen des Fleisches

und nicht aus dem Wollen des Mannes,

sondern aus Gott gezeugt sind.

14 Und das Wort, der Logos, wurde Fleisch

und wohnte unter uns,

und wir schauten seine Herrlichkeit,

eine Herrlichkeit, wie sie ein Einziggeborener vom Vater hat,

voller Gnade und Wahrheit.

Lassen sich die Gedanken in eigene Worte fassen? Wie würden diese dann aussehen und klingen?

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