Vorsichtig nach dem Neuen greifend

11.5.16

 

Es braucht wohl beides:

Zupackenden Mut und unendlich vorsichtige Achtsamkeit

um das, was noch kaum real ist

um die Seifenblasen-wunschnachneu-realität in jeder Form

zu fassen und nicht zu fest zu halten….

 

Quelle des Fotos: www.flickr.com/zhrefch

 

Ein Kommentar

  1. Anita Ochsner · Mai 11, 2016

    ..damit das Neue aus dem Seifenblasenwunsch gedeihen, reifen und sich ent-wickeln kann, und in seiner ganz eigenen Form, real werden kann …. Ja, da brauche ich Mut dazu. Dabei denke ich an das Gedicht von Almut Haneberg. Für mich ist ein grosser Zuspruch darin: „der Mut ist gross genug“, (er muss nicht „unergreiffbar“ gross sein). Sondern ich kann mit diesem Mut, in Vertrauen und mit Zuversicht neues Land begehen. Und ich weiss doch ?! ;- ) : „…im Gehen wächst dem Fuss der Boden zu“.
    Danke für das schöne Bild und die Gedanken, „zupackenden Mut“ und „unendlich vorsichtige Achtsamkeit“
    Herzliche Grüsse Anita
    Das Gedicht:
    „Der Weg ist frei
    die Spannung löst sich
    langsam auf
    und Schritt für Schritt
    gelingt der Übergang
    in neues Land

    der Mut
    ist gross genug
    das Wagnis bleibt

    im Gehen
    wächst dem Fuss
    der Boden zu

    und das Vertrauen
    in das Leben
    trägt.“
    Almut Haneberg

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