Wind und Wetter

Ruach (hebräisch) und pneuma (griechisch) bedeuten auf Deutsch Geist, Atemhauch oder auch Wind. Die Theologie fragt vor allem nach Geist und Atem Gottes – aber was ist eigentlich mit dem Wind?

Wind, Wolken und Regen – wie entsteht Wetter?

Von der Sonne erzeugt ist er vielleicht auch Gottes Atem?

2 Kommentare

  1. Anita Ochsner · Juni 21

    Interessant der Film über Wind und Wetter. Der Wind, wenn er über die Haut streichelt, feiner Wind in den Haaren, der Blick über den See, die Berge, zum nahen Wasserfall, in den Himmel und den Seespiegel, zum Grashalm der sich wiegt, dabei auf der Flöte spielen, der eigene Atem und wieder Wind in den Haaren … was anderes könnte ich dabei denken, als Gott.
    Einen schönen Sommer, Anita

    Gefällt 1 Person

  2. angelascuol · Juni 21

    … gerade bei einem Wetter wie heute freue ich mich auch über jeden noch so zarten Luftzug, jede frische Brise …

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